IFAT Munich x SZ – Die Bedeutung von Zirkularität für die Zukunft Europas
Die IFAT Munich und die Süddeutsche Zeitung bündeln ihre Expertise, um ökologische Innovation, wirtschaftliche Verantwortung und sicherheitspolitische Relevanz zusammenzuführen. Erfahren Sie hier alles über die Kooperation – und warum Kreislaufwirtschaft unverzichtbar ist.
Zwei Partner, ein Thema: „Circularity is a must!“
Die langfristige Partnerschaft zwischen der IFAT Munich und der Süddeutschen Zeitung dreht sich ganz um das Thema Zirkularität. Als Weltleitmesse für Umwelttechnologien bringt die IFAT Munich ihre fachliche Expertise und wertvollen Kontakte ein. Als eines der führenden Medienhäuser Europas verleiht die SZ diesem Thema die nötige Aufmerksamkeit.
Im Rahmen der Kooperation beleuchten mehrere Säulen die Bedeutung von Kreislaufwirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven – aus sicherheitspolitischer, volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht. Dabei zeigt sich immer wieder: Zirkularität ist für die Zukunft Europas unverzichtbar. Anders ausgedrückt: Circularity is a must!
Konkret umfasst die Kooperation:
- Präsenz der IFAT Munich auf führenden SZ-Events wie dem SZ Nachhaltigkeitsgipfel und dem SZ Wirtschaftsgipfel
- einen gemeinsamen Content Hub auf sueddeutsche.de
- die „Green Stage“ auf der IFAT Munich 2026, kuratiert von der SZ-Redaktion
„Wir schaffen Raum für fundierte Debatten“
Durch unsere Partnerschaft mit der SZ schaffen wir Raum für fundierte Debatten und bringen die kritischen Themen von morgen auf die Agenda – bei politischen Entscheidungsträgern, in der Industrie und in der Gesellschaft.
Zirkularität – Ein Zukunftsthema mit drei Dimension
Sicherheitspolitisch
Ressourcensouveränität als strategische Notwendigkeit
Volkswirtschaftlich
Kreisläufe als Wachstumsmotor
Betriebswirtschaftlich
Effizienz und Resilienz als Wettbewerbsvorteil
Eindrücke von SZ Nachhaltigkeitsgipfel und SZ Wirtschaftsgipfel
V.l.: Kathrin Werner (Süddeutsche Zeitung), Dietmar Böhm (PreZero), Susanne Kadner (Circular Republic), Thorsten Feldt (Remondis) und Henning Wilts (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie).
Rückblick: SZ Wirtschaftsgipfel 2025
Beim SZ Wirtschaftsgipfel brachte die IFAT Munich die Perspektive der Kreislaufwirtschaft in die Debatte um Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und strategische Sicherheit ein. Im Fokus der Lunch Session mit Anja Siegesmund und Wolfgang Ischinger stand die Frage, wie Kreislaufwirtschaft über ökologische Aspekte hinaus dazu beiträgt, Abhängigkeiten zu reduzieren und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit zu sichern und so sicherheits- und industriepolitische Dimension von Rohstoffkreisläufen deutlich macht.
In den Gesprächen mit führenden Vertretern aus Politik, Industrie und Zivilgesellschaft wurde deutlich, dass Kreislauflösungen zunehmend als wichtiger Hebel angesehen werden, um Abhängigkeiten zu reduzieren, die Handlungsfähigkeit Europas zu stärken und seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine solide Grundlage für die Fortsetzung dieses branchenübergreifenden Dialogs und die Weiterführung der Gespräche auf der IFAT Munich 2026.
Im Video: Exhibition Director Philipp Eisenmann über den SZ Wirtschaftsgipfel
5 Fakten über Green Defense
Rohstoffsicherheit ist mehr als eine wirtschaftliche Frage. In Zeiten geopolitischer Spannungen und fragiler Lieferketten rückt Kreislaufwirtschaft zunehmend in den Fokus von Sicherheits- und Industriepolitik. Die Diskussion in unserer Lunch Session mit Anja Siegesmund und Wolfgang Ischinger beim SZ Wirtschaftsgipfel zeigten, warum zirkuläre Systeme zu einem zentralen Baustein von Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und strategischer Handlungsfähigkeit werden.
Erfahren Sie hier in 5 Fakten mehr über die Rolle von Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Green Defense.
Studie der IFAT Munich: So denken die Deutschen über Zirkularität
Für die Deutschen beginnt Deutschlands Rohstoffsicherheit im Recyclinghof – das zeigt der IFAT Circularity Monitor, eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der IFAT Munich. 73 % der Deutschen bewerten Kreislaufwirtschaft, bezogen auf die nationale (Rohstoff)sicherheit, als wichtig, mehr als die Hälfte sieht in ihr einen Taktgeber für neues Wirtschaftswachstum. Zugleich geben 83 % an, sich noch schlecht oder nur ausreichend über diesen Themenkomplex informiert zu fühlen.
Sehen Sie hier die Ergebnisse der Studie im Detail.
Rückblick: SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025
Der SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025 bot eine Plattform, um die Perspektive der IFAT Munich auf Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz zu diskutieren. In der Session „Geht es auch ohne Müll?“ mit Dietmar Böhm (PreZero International), Susanne Kadner (CIRCULAR REPUBLIC), Thorsten Feldt (REMONDIS-Gruppe) und Henning Wilts (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie) ging es darum, ob und unter welchen Bedingungen eine Welt ohne Abfall möglich ist.
„Müll ist oft einfach nur eine Ressource, die zur falschen Zeit am falschen Ort ist“, sagte Henning Wilts (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie). Die Diskussion zeigte: Designentscheidungen bestimmen die Recyclingfähigkeit, Startups treiben Innovationen voran und öffentliche Beschaffung ist ein zentraler Hebel. Für den Marktdurchbruch müssen Rezyklate wettbewerbsfähig werden.
Interviews, Analysen, Videos: Spannende Hintergründe zu Zirkularität bei der Süddeutschen Zeitung
Auf sueddeutsche.de finden Sie journalistisch hochwertige Artikel rund um das Thema Zirkularität. Die SZ-Redaktion beleuchtet ab Januar 2026 in einer Artikelreihe mit prominenten Experten die Schlüsselthemen der IFAT Munich – von Kreislaufwirtschaft bis zu geopolitischen Fragen der Ressourcensicherheit.
Die Beiträge im Überblick (wird bei Neuveröffentlichungen ergänzt)
„Deutschlands Sicherheit beginnt im Recyclinghof“
Eine Studie der IFAT Munich zeigt, wie Kreislaufwirtschaft mit Deutschlands Rohstoffsicherheit verknüpft ist – und wo noch Aufklärungsbedarf besteht. 73 % der Deutschen erkennen die Bedeutung, aber 83 % fühlen sich schlecht informiert. Erfahren Sie mehr über die sicherheitspolitische Relevanz von Circularity.
Bleiben Sie über Zirkularität auf dem Laufenden
Der LinkedIn-Newsletter der IFAT Munich beleuchtet alle zwei Wochen Themen und Events rund um das Thema Kreislaufwirtschaft. Verpassen Sie kein Update und sichern Sie sich die wichtigsten Insights!
