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IFAT Munich x SZ – Die Bedeutung von Zirkularität für die Zukunft Europas

Die IFAT Munich und die Süddeutsche Zeitung bündeln ihre Expertise, um ökologische Innovation, wirtschaftliche Verantwortung und sicherheitspolitische Relevanz zusammenzuführen. Erfahren Sie hier alles über die Kooperation – und warum Kreislaufwirtschaft unverzichtbar ist.

Zwei Partner, ein Thema: „Circularity is a must!“

Die langfristige Partnerschaft zwischen der IFAT Munich und der Süddeutschen Zeitung dreht sich ganz um das Thema Zirkularität. Als Weltleitmesse für Umwelttechnologien bringt die IFAT Munich ihre fachliche Expertise und wertvollen Kontakte ein. Als eines der führenden Medienhäuser Europas verleiht die SZ diesem Thema die nötige Aufmerksamkeit.

Im Rahmen der Kooperation beleuchten mehrere Säulen die Bedeutung von Kreislaufwirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven – aus sicherheitspolitischer, volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht. Dabei zeigt sich immer wieder: Zirkularität ist für die Zukunft Europas unverzichtbar. Anders ausgedrückt: Circularity is a must!

Konkret umfasst die Kooperation:

„Wir schaffen Raum für fundierte Debatten“

Durch unsere Partnerschaft mit der SZ schaffen wir Raum für fundierte Debatten und bringen die kritischen Themen von morgen auf die Agenda – bei politischen Entscheidungsträgern, in der Industrie und in der Gesellschaft.
 Lächelnder Mann in einem blaukarierten Anzug mit verschränkten Armen, der vor einem modernen Glasgebäude steht.
Stefan Rummel
  • Geschäftsführer
  • Messe München

Zirkularität – Ein Zukunftsthema mit drei Dimension

 Luftaufnahme eines Schrottplatzes am HafenLuftaufnahme eines Industrie- und Verladebereichs am Wasser mit Schrott- und Materialhaufen sowie mehreren Baumaschinen.
© GettyImages / Michael H

Sicherheitspolitisch

Ressourcensouveränität als strategische Notwendigkeit

 Luftbild einer KläranlageLuftaufnahme einer Kläranlage mit mehreren runden Belebungs- und Klärbecken sowie technischen Gebäuden und Grünflächen.
© GettyImages

Volkswirtschaftlich

Kreisläufe als Wachstumsmotor

 Zwei Arbeiter stehen an einem Förderband in einer Recyclinganlage für Papier
© gettyimages/Monty Rakusen

Betriebswirtschaftlich

Effizienz und Resilienz als Wettbewerbsvorteil

Eindrücke von SZ Nachhaltigkeitsgipfel und SZ Wirtschaftsgipfel

Bundeskanzler Friedrich Merz spricht am Rednerpult auf der Bühne des SZ Wirtschaftsgipfels vor Publikum; im Hintergrund sind das SZ-Logo und die Bühnenkulisse zu sehen.
© Messe München GmbH
Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Bühne des SZ Wirtschaftsgipfels.
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Bühnenansicht beim SZ Wirtschaftsgipfel mit Publikum; auf einer großen Leinwand ist ein IFAT-Munich-Banner zu sehen.
© Messe München GmbH
Die IFAT Munich ist Kooperationspartner des SZ Wirtschaftsgipfels.
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Lunchsession zu „Green Defense“ auf dem Gipfel: Wolfgang Ischinger, Anja Siegesmund und Nakissa Salavati (v.l.n.r.) stehen an einem Stehtisch im Gespräch.
© Messe München GmbH
Botschafter a.D. Wolfgang Ischinger, Anja Siegesmund (BDE) und Nakissa Salavati (SZ) (v.l.n.r.) in der Lunchsession zu „Green Defense“ auf dem SZ Wirtschaftsgipfel.
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Gut besuchte Lunchsession zu „Green Defense“ auf dem Gipfel: Vor Publikum stehen (von links nach rechts) Wolfgang Ischinger, Anja Siegesmund, Nakissa Salavati und Philipp Eisenmann an einem Stehtisch im Gespräch.
© Messe München GmbH
Lunch Session zu „Green Defense“ auf dem Gipfel mit Publikum. V. l. n. r.: Wolfgang Ischinger, Anja Siegesmund, Nakissa Salavati und Philipp Eisenmann (IFAT Munich).
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Eingangsbereich eines Veranstaltungsraums mit Gesprächen; rechts steht ein IFAT Munich-Banner, im Hintergrund ist der Raum mit Stehtischen zu sehen.
© Messe München GmbH
Nach der Lunch Session gab es Gelegenheit für Gespräche und Austausch.
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Carsten Schneider spricht am Rednerpult auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel vor einem sitzenden Publikum; auf der Bühne sitzen zwei weitere Personen vor einer hellblauen Veranstaltungswand der Süddeutschen Zeitung.
© Richard Bejick / SZ Gipfel
Bundesumweltminister Carsten Schneider spricht auf dem SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025.
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Podiumsdiskussion „Geht es auch ohne Müll?“ auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel 2025, gesponsert von der IFAT Munich. Auf der Bühne sitzen (von links nach rechts) Kathrin Werner, Dietmar Böhm, Susanne Kadner, Thorsten Feldt und Henning Wilts
© Richard Bejick / SZ Gipfel
Das von der IFAT Munich gesponserte Panel „Geht es auch ohne Müll?“ auf dem SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025.
V.l.: Kathrin Werner (Süddeutsche Zeitung), Dietmar Böhm (PreZero), Susanne Kadner (Circular Republic), Thorsten Feldt (Remondis) und Henning Wilts (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie).
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Gespräch am Stand der IFAT Munich auf dem SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025 vor einer Infowand zur Messe.
© Richard Bejick / SZ Gipfel
Stand der IFAT Munich auf dem SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025. IFAT-Mitarbeiterin Sina Übelacker (l.) im Gespräch mit einer Besucherin.
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Bundeskanzler Friedrich Merz spricht am Rednerpult auf der Bühne des SZ Wirtschaftsgipfels vor Publikum; im Hintergrund sind das SZ-Logo und die Bühnenkulisse zu sehen.
Bühnenansicht beim SZ Wirtschaftsgipfel mit Publikum; auf einer großen Leinwand ist ein IFAT-Munich-Banner zu sehen.
Lunchsession zu „Green Defense“ auf dem Gipfel: Wolfgang Ischinger, Anja Siegesmund und Nakissa Salavati (v.l.n.r.) stehen an einem Stehtisch im Gespräch.
Gut besuchte Lunchsession zu „Green Defense“ auf dem Gipfel: Vor Publikum stehen (von links nach rechts) Wolfgang Ischinger, Anja Siegesmund, Nakissa Salavati und Philipp Eisenmann an einem Stehtisch im Gespräch.
Eingangsbereich eines Veranstaltungsraums mit Gesprächen; rechts steht ein IFAT Munich-Banner, im Hintergrund ist der Raum mit Stehtischen zu sehen.
Carsten Schneider spricht am Rednerpult auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel vor einem sitzenden Publikum; auf der Bühne sitzen zwei weitere Personen vor einer hellblauen Veranstaltungswand der Süddeutschen Zeitung.
Podiumsdiskussion „Geht es auch ohne Müll?“ auf dem SZ-Nachhaltigkeitsgipfel 2025, gesponsert von der IFAT Munich. Auf der Bühne sitzen (von links nach rechts) Kathrin Werner, Dietmar Böhm, Susanne Kadner, Thorsten Feldt und Henning Wilts
Gespräch am Stand der IFAT Munich auf dem SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025 vor einer Infowand zur Messe.

Rückblick: SZ Wirtschaftsgipfel 2025

Beim SZ Wirtschaftsgipfel brachte die IFAT Munich die Perspektive der Kreislaufwirtschaft in die Debatte um Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und strategische Sicherheit ein. Im Fokus der Lunch Session mit Anja Siegesmund und Wolfgang Ischinger stand die Frage, wie Kreislaufwirtschaft über ökologische Aspekte hinaus dazu beiträgt, Abhängigkeiten zu reduzieren und wirtschaftliche Handlungsfähigkeit zu sichern und so sicherheits- und industriepolitische Dimension von Rohstoffkreisläufen deutlich macht.

In den Gesprächen mit führenden Vertretern aus Politik, Industrie und Zivilgesellschaft wurde deutlich, dass Kreislauflösungen zunehmend als wichtiger Hebel angesehen werden, um Abhängigkeiten zu reduzieren, die Handlungsfähigkeit Europas zu stärken und seine langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine solide Grundlage für die Fortsetzung dieses branchenübergreifenden Dialogs und die Weiterführung der Gespräche auf der IFAT Munich 2026.

Im Video: Exhibition Director Philipp Eisenmann über den SZ Wirtschaftsgipfel

5 Fakten über Green Defense

Rohstoffsicherheit ist mehr als eine wirtschaftliche Frage. In Zeiten geopolitischer Spannungen und fragiler Lieferketten rückt Kreislaufwirtschaft zunehmend in den Fokus von Sicherheits- und Industriepolitik. Die Diskussion in unserer Lunch Session mit Anja Siegesmund und Wolfgang Ischinger beim SZ Wirtschaftsgipfel zeigten, warum zirkuläre Systeme zu einem zentralen Baustein von Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und strategischer Handlungsfähigkeit werden.

Erfahren Sie hier in 5 Fakten mehr über die Rolle von Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Green Defense.

Fakt 1: Zitat von Anja Siegesmund zur Bedeutung von Rohstoffsouveränität für Sicherheits- und Verteidigungspolitik, darunter eine Gesprächsszene.
© Messe München GmbH
Rohstoffe sind eine Sicherheitsfrage. Deutschland importiert über 90 % seiner Rohstoffe, was Abhängigkeiten und strategische Verwundbarkeiten schafft.
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Fakt 2: „Import dependency weakens strategic autonomy“ mit Icon zu globalen Lieferketten und Transport.
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Importabhängigkeit schwächt die strategische Autonomie. Zirkuläre Systeme verringern die Abhängigkeit von globalen Lieferketten und stärken Europas Handlungsfähigkeit in Krisenzeiten.
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Fakt 3: „Circularity is risk management“ mit Industrie- und Recycling-Symbol.
© Messe München GmbH
Kreislaufwirtschaft ist Risikomanagement. Zirkuläre Lösungen sichern Lieferketten, reduzieren Risiken und fördern langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
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Fakt 4: „Resource pressure drives innovation“ mit Kreislauf- und Pfeilsymbol.
© Messe München GmbH
Ressourcenknappheit treibt Innovation. Von fortschrittlichen Recyclingtechnologien bis zu zirkulären Produktdesigns entstehen neue industrielle Fähigkeiten.
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Fakt 5: „No resilience without collaboration“ mit Handschlag-Symbol.
© Messe München GmbH
Resilienz erfordert Zusammenarbeit. Sicherheit durch Kreislaufwirtschaft gelingt nur mit koordinierter Aktion von Politik, Industrie, Technologie und Märkten.
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Fakt 1: Zitat von Anja Siegesmund zur Bedeutung von Rohstoffsouveränität für Sicherheits- und Verteidigungspolitik, darunter eine Gesprächsszene.
Fakt 2: „Import dependency weakens strategic autonomy“ mit Icon zu globalen Lieferketten und Transport.
Fakt 3: „Circularity is risk management“ mit Industrie- und Recycling-Symbol.
Fakt 4: „Resource pressure drives innovation“ mit Kreislauf- und Pfeilsymbol.
Fakt 5: „No resilience without collaboration“ mit Handschlag-Symbol.

Studie der IFAT Munich: So denken die Deutschen über Zirkularität

Für die Deutschen beginnt Deutschlands Rohstoffsicherheit im Recyclinghof – das zeigt der IFAT Circularity Monitor, eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der IFAT Munich. 73 % der Deutschen bewerten Kreislaufwirtschaft, bezogen auf die nationale (Rohstoff)sicherheit, als wichtig, mehr als die Hälfte sieht in ihr einen Taktgeber für neues Wirtschaftswachstum. Zugleich geben 83 % an, sich noch schlecht oder nur ausreichend über diesen Themenkomplex informiert zu fühlen.

Sehen Sie hier die Ergebnisse der Studie im Detail.

Rückblick: SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025

Der SZ Nachhaltigkeitsgipfel 2025 bot eine Plattform, um die Perspektive der IFAT Munich auf Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz zu diskutieren. In der Session „Geht es auch ohne Müll?“ mit Dietmar Böhm (PreZero International), Susanne Kadner (CIRCULAR REPUBLIC), Thorsten Feldt (REMONDIS-Gruppe) und Henning Wilts (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie) ging es darum, ob und unter welchen Bedingungen eine Welt ohne Abfall möglich ist.

„Müll ist oft einfach nur eine Ressource, die zur falschen Zeit am falschen Ort ist“, sagte Henning Wilts (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie). Die Diskussion zeigte: Designentscheidungen bestimmen die Recyclingfähigkeit, Startups treiben Innovationen voran und öffentliche Beschaffung ist ein zentraler Hebel. Für den Marktdurchbruch müssen Rezyklate wettbewerbsfähig werden.

Interviews, Analysen, Videos: Spannende Hintergründe zu Zirkularität bei der Süddeutschen Zeitung

Auf sueddeutsche.de finden Sie journalistisch hochwertige Artikel rund um das Thema Zirkularität. Die SZ-Redaktion beleuchtet ab Januar 2026 in einer Artikelreihe mit prominenten Experten die Schlüsselthemen der IFAT Munich – von Kreislaufwirtschaft bis zu geopolitischen Fragen der Ressourcensicherheit.

Die Beiträge im Überblick (wird bei Neuveröffentlichungen ergänzt)

„Deutschlands Sicherheit beginnt im Recyclinghof“

Eine Studie der IFAT Munich zeigt, wie Kreislaufwirtschaft mit Deutschlands Rohstoffsicherheit verknüpft ist – und wo noch Aufklärungsbedarf besteht. 73 % der Deutschen erkennen die Bedeutung, aber 83 % fühlen sich schlecht informiert. Erfahren Sie mehr über die sicherheitspolitische Relevanz von Circularity.

Bleiben Sie über Zirkularität auf dem Laufenden

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