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Kanalbau ohne Emission – unsere Mission (VDBUM)

Innovationen rund um die Baulogistik, digitale Bauprozesse, emissionsfreie bzw. -arme Maschinen – das sind die Zukunftsthemen im modernen Verkehrswege- und Kanalbau, genauso wie Maßnahmen zum baulichen Erhalt.

Kanalbau ohne Emission – unsere Mission auf der IFAT 2026

Der VDBUM widmet seinen Messeauftritt auf der IFAT Munich 2026 konsequent dem emissionsfreien Kanalbau. Im Rahmen der Vorführungen werden aktuelle Technologien, innovative Energiekonzepte und praxistaugliche Lösungen vorgestellt, die Unternehmen dabei unterstützen, Baustellen zunehmend CO₂-arm oder vollständig emissionsfrei zu betreiben. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf alternativen Antrieben, sondern auch auf intelligenten Prozessketten und Geräten, die einen effizienten und nachhaltigen Kanalbau ermöglichen.

Über die Spotlight Area

Gemeinsam mit seinen Partnern bespielt der VDBUM wieder eine Gesamtfläche von 2.500 m². Davon stehen 2.000 m² für die Ausstellung modernster Maschinen und Geräte zur Verfügung, während 500 m² dem Live-Vorführbereich gehören.

Zu sehen sein werden emissionsarme oder emissionsfreie Erdbau- und Kanalbaumaschinen, innovative Saugbagger-Technologie sowie neue Lösungen für den grabenlosen Ausbau, die Verdichtung und die Wiederaufbereitung von Materialien. Viele dieser Exponate leisten einen Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung – sei es durch geringeren Energieverbrauch, alternative Betriebsarten oder effizientere Arbeitsprozesse. Sie zeigen, wie Unternehmen ihre Maschinen optimal auslasten und gleichzeitig den Weg zur klimaneutralen Baustelle aktiv mitgestalten können.

Der VDBUM präsentiert dabei einen breiten und herstellerneutralen Überblick über alle relevanten Technologien im Kanalbau.

Vorführzeiten und Austausch

Die vier täglichen Demo-Shows dauern jeweils maximal 30 Minuten und sind kompakt, praxisnah und informativ gestaltet.

Dank der Zuschauertribüne können Besucherinnen und Besucher die Vorführungen optimal verfolgen.

Anschließend lädt der VDBUM zum fachlichen Austausch bei Kaffee und Snacks ein. Vernetzung, Wissenstransfer und der offene Dialog zwischen Herstellern, Dienstleistern, Kommunen und Bauunternehmen stehen dabei im Mittelpunkt.

Gerade zum Fokusthema „Kanalbau ohne Emission“ gibt es zahlreiche Fragen: Welche Anforderungen kommen vonseiten der öffentlichen Ausschreibungen? Welche technischen Lösungen sind verfügbar – und welche fehlen noch? Wie kann die Branche den Wandel hin zur klimaneutralen Baustelle gemeinsam gestalten?

Der VDBUM möchte im Gespräch nicht nur informieren, sondern auch zuhören: Was benötigen die Unternehmen konkret? Welche Erwartungen haben sie an den Verband? Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Mitglieder künftig noch gezielter zu unterstützen und die Transformation im Kanalbau aktiv voranzutreiben.

Unter dem IFAT-Motto 2026 „Kanalbau ohne Emission – unsere Mission“ zeigt der VDBUM e.V., wie der Weg zur emissionsfreien Kanalbaustelle in der Praxis aussieht. Die IFAT Munich bietet die perfekte Bühne, um mit Auftraggebern und Auftragnehmern über neue Antriebstechnologien, effiziente Prozesse und nachhaltige Lösungen zu sprechen. Der Wandel hat längst begonnen – und in Ausschreibungen wird klimafreundliche Technik zunehmend zum Standard.
Dieter Schnittjer:
  • Vorstandsmitglied des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM)
  • Geschäftsführer VDBUM Service GmbH

Teilnehmende Partner

Stadtwerke, Wasser- und Abwasserbetriebe, Kommunen, Länder, Bund, die Autobahn GmbH und die DB Netz AG suchen gemeinsam mit der Bauwirtschaft nach realistischen, sofort einsetzbaren Ansätzen für eine emissionsfreie Baustelle. Die Anforderungen an Maschinen und Geräte steigen entsprechend – sie müssen sauberer, leiser und nachhaltiger werden.

Welche Lösungen funktionieren bereits heute? Wo besteht noch Bedarf? Und wie gelingt der Sprung zur emissionsfreien Kanalbaustelle im Alltag? Genau darüber möchte der VDBUM mit seinen Demo-Partnern und den Besuchenden ins Gespräch kommen – präzise, praxisbezogen und mit klaren Perspektiven für die Zukunft des Kanalbaus.

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